
Wenn das Erdöl knapp wird
7. Juni 2007
20:30 Uhr
35% des weltweiten Energieverbrauchs wird über Erdöl gedeckt. In Italien sind es sogar 54%, obwohl allgemein bekannt ist, dass sich der Rohstoff bald dem Ende neigt. Ob in 20, 30 oder 40 Jahren fällt kaum ins Gewicht. An neue, alternative Energiequellen müssen wir schon heute denken. Möglichkeiten gibt es genug: So investieren die einen wieder vermehrt in Atomenergie, die andere bauen auf erneuerbare Energien. Was rentiert sich mehr: Uran, Sonne, Wind oder Biomasse? Wie umweltverträglich sind diese Energiequellen? Und wie sicher?
Mit Ihnen diskutieren
Giuseppe Gherardi, Abteilung für innovative Nuklearsysteme - ENEA - Bologna
Claudio Valentini, Verantwortlicher für das Geschäftsfeld
Photovoltaik ENI power - Rom
Wolfram Sparber, Leiter des Instituts für Erneuerbare
Energie - EURAC
Es moderiert
Giancarlo Sturloni, Wissenschaftsjournalist - SISSA -
Triest
dj set by Werner Gutgsell