
Wenn Städte eine Zeitpolitik
brauchen
12. Juli 2007
20:30 Uhr
Die Rhythmen der Stadt haben sich verschärft. Stress bestimmt unseren Alltag. „Zeit einsparen" lautet die Formel für eine bessere Lebensqualität. Deshalb widmet sich die öffentliche Verwaltung zunehmend der Zeitpolitik. Sie studiert, wie Dienstleistungen beschleunigt, Verkehr verringert und Bedürfnissen der Bürger schneller nachgekommen werden kann.
Helfen SMS, School Card und online Dienstleistungen wirklich? Was wurde bislang in Südtirol umgesetzt? Was gilt es noch zu verbessern?
Mit Ihnen diskutieren
Maria Chiara Pasquali, Bozner Stadträtin für Wohnungspolitik und Zeiten der Stadt
Herbert Denicolò, Landtagsabgeordneter, Präsident der 1. Gesetzgebungskommission, Einbringer des Gesetzesentwurfes "Koordinierung und Gestaltung von Zeit auf Landes- und Gemeindeebene"
Matteo Colleoni, Soziologe – Universität Bicocca - Mailand
Es moderiert
Sara Boscolo, Institut für Public Management - EURAC
dj set by Antonio Lampis
In Zusammenarbeit mit:
