Im Rahmen der Abendveranstaltungen des EURAC science cafè diskutieren Alessandro De Grandi und Deborah Mascalzoni, Forscher am Institut für Genetische Medizin, sowie Francesco Palermo, Direktor des Instituts für Föderalismus- und Regionalismusforschung, über den Ausgang des Referendums zur biomedizinischen Forschung und künstlichen Befruchtung und den daraus resultierenden Folgen. Alessandro De Grandi ist Molekularbiologe, Deborah Mascalzoni Bioethikerin. Die beiden werden im Gespräch vorwiegend auf die Folgen des gescheiterten Referendums für die genetische Forschung in Italien eingehen. Der Jurist Francesco Palermo wird über die juristischen Folgen des gescheiterten Referendums berichten und noch einmal auf die unterschiedlichen Positionen eingehen.
Die drei Experten werden in einer lockeren Café-Atmosphäre dem Publikum Rede und Antwort stehen.
Die Veranstaltungen des EURAC science cafès, jeweils am Donnerstag Abend, von 19.00 bis 23.00 Uhr, sind Teil der EURAC Initiative Wissen schaf(f)t Kunst, die seit dem 10. Juni mit der Ausstellung Voci Stimmen im Turm der EURAC zu hören ist.
Termin:
Donnerstag, 16. Juni 2005, 20.00 Uhr im EURAC tower